Über den Schutz der Wildbienen
Aus meinem Insekten- und Wildbienenjahr 2025
Beobachtungen, Erfahrungen, Schlussfolgerungen
Die äußeren Bedingungen für die Wildbienen und alle anderen Insekten sowie für die gesamte Natur haben sich nicht verbessert.
Im Gegenteil. Gifte, von denen bekannt ist, wie sehr sie die Insekten schädigen, sind nach wie vor zugelassen oder re- zugelassen.
Ich bemerke auch keine flankierenden Maßnahmen, die Landwirten den Verzicht auf Pflanzenschutzmittel erleichtern.
Darüber hinaus ist der Verbrauch an Landschaft ungebrochen.
Und eine Verbesserung der Situation ist nicht in Sicht.
Bleibt also nur das Engagement von Ihnen und von mir, also von uns, wenn den Insekten beigestanden werden soll. Über „meinen“ Weg, den ich gefunden habe, durfte ich in den beiden vergangenen Jahren an dieser Stelle bereits berichten.
In diesem Vortrag möchte ich Sie mitnehmen durch mein „Insektenjahr“, dass sich vorrangig in meinem kleinen Garten abspielt. Aber auch den Blick „über den Zaun“ möchte ich wagen. Mein neues Projekt „Kübelpflanzen“ soll ebenfalls Thema sein.
Alle Fotos, die ich Ihnen zeige, sind Naturdokumente. Ich achte darauf, dass ich den Tieren Respekt entgegen bringe und ihre Komfortzone berücksichtige. Daher arbeite ich meistens mit Telebrennweiten und Bildausschnitt.
Ich würde mich sehr darüber freuen, Sie am 4. September 2026 begrüßen zu können und danke Ihnen im Voraus für Ihr Interesse.
Zum Vortrag am 04.09.26 um 18.00 Uhr, laden wir Sie ganz herzlich in den SchmidtTerminal, Halchtersche Str. 33, ein.
Um eine Voranmeldung bis zum 03.09.2026 wird gebeten. Tel.: 05331-884-0 oder E-mail: veranstaltung@der-schmidt.de


